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tödten. Der zu seiner Rettung herbeieilende Jüngling aber war Ibrahim. Diesemward es, nachdem er einmal einen Löwen besiegt hatte, zu eng in seinem väterlichenHause; er ging auf weitere Abenteuer aus und trieb sich in der Gegend von Damaskusbernm, wo er häufig die Jsmaeliten »eckte, welche auf dem dortigen Gebirge sichaufhielten und mit denen auch sein Vater Hasan nicht mehr in gutem Einverständnisselebte. So oft er kein Geld hatte, trieb er ihnen Büffeln von der Heerde weg undverkaufte sie, so daß sie ihn zuletzt bei ihren Häuptlingen Dfumr und Marusanklagten und schwuren, sein Leben nicht zu schonen, wenn er in ihre Hand falle. EinesTages sah er auf einem seiner Naubzüge ein schönes Mädchen an einer Quelle Wasserholen; er ging auf sie zu und bat sie, ihm und seinem Pferde zu trinken zu geben.Das Mädchen, eine Schwester Marufs, kannte Ibrahim als einen Büffcldieb undverweigerte ihm daher ihren Krug. Aber Ibrahim nahm ihr den Krug mit Gewaltweg, trank und tränkte sein Pferd, und zog weiter. Das Mädchen ging mit dem leere»Kruge fort, zerbrach ihn vor ihrem Bruder und erzählte ihm, daß der Büffeldieb ihnihr entrissen und daraus getrunken habe. Maruf schickte seine Leute Ibrahim nach;sie holten ihn ein, wurden aber von ihm verwundet und in die Flucht getrieben. Damachte sich Maruf selbst auf und forderte ihn heraus. „Ich schlage mich recht gern mitdir," sagte Ibrahim; „aber bedenke, daß der Kampf mit deine» Leuten mich sehrermüdet hat, und gönne mir vorher einige Ruhe." — „Unser Zweikampf finde erst