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Neunhundert und achtunddreißigste Nacht.
Die Frau trug ihr Kind zu Merwan und sagte ihm: „Sieh einmal, wasdeine Hunde gethan haben." — „Geh deines Weges und beerdige cs," sagte Merwan.Da fragte sie: „Warum hat keiner deiner Jungen die Hunde zuriickgeholt, als ichschrie?" Merwan antwortete: „Weil sie die Jagd nicht versäumen wollten; du aberkannst heute Nacht deine» Mann zu dir einladen und für ein andres Kind sorgen." —Hierauf verließ Merwan diese Frau, sie aber entblößte ihr Haupt und ihre Brust undfluchte den Söhnen Ommajjahs; ihre letzten Worte waren: „Mein Gott, durch deineSchonung gegen die Ommajjaden gehen ihre Unterthanen zu Grunde." Bald nach dieserBegebenheit verlor Merwan ein entscheidendes Treffen gegen Saffach; er mußte