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4 (1841)
Entstehung
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Neunhundert und achtunddreißigste Nacht.

Die Frau trug ihr Kind zu Merwan und sagte ihm:Sieh einmal, wasdeine Hunde gethan haben."Geh deines Weges und beerdige cs," sagte Merwan.Da fragte sie:Warum hat keiner deiner Jungen die Hunde zuriickgeholt, als ichschrie?" Merwan antwortete:Weil sie die Jagd nicht versäumen wollten; du aberkannst heute Nacht deine» Mann zu dir einladen und für ein andres Kind sorgen."Hierauf verließ Merwan diese Frau, sie aber entblößte ihr Haupt und ihre Brust undfluchte den Söhnen Ommajjahs; ihre letzten Worte waren:Mein Gott, durch deineSchonung gegen die Ommajjaden gehen ihre Unterthanen zu Grunde." Bald nach dieserBegebenheit verlor Merwan ein entscheidendes Treffen gegen Saffach; er mußte