rieunlfundert und zwanzigste Hachl.
mein Sobn, ist verschuldet, und der Khadi wird heute noch daher schicken, um Alles, wassich hier befindet, aufnehinen zu lassen; zerstöre nur Kessel und Oefen und Alles, was zurFärberei dient, damit diese Leute nichts von Werth mehr darin finden." Der Eseltreiber
vertraute Dalilah, ohne sie zu kennen, doch seinen Esel an, denn er dachte: Wenn sieder Färber nicht kennte, so würde er ihr seinen Laden nicht überlassen haben. Und somachte sich Dalilah auf, mit einem Esel, beladen mit dem Besten, was in der Färbereiwar, mit den tausend Dinaren Hasans und seinen und der Frau des Obersten Kleidernund Schmuck, und erzählte ihrer Tochter Seinab, wie sie auf einmal vier glücklicheStreiche ausgeführt.
So viel, was Dalilah angcbt. Der Färber aber, der, ehe er in seine vermieiheteWohnung ging, Fleisch und Brod cinkaufte und damit wieder vor seiner Färberei vorbeikam, war sehr betroffen, als er statt des darin zurückgelassencn Jungen einen Eseltreiber
kam, war sehr betroffen, als er statt des darin zurückgelassencn Jungen einen Eseltreiber