Neunhundert und dreizehnte Nacht. jjtzH
auch mir wird es nun vergönnt werden, zu den Meinigcn zurückzukehren, denen michDjaldjamnk schon vor vi'eruudzwcinzig Jahren durch allerlei Zauberkünste entrissenhat. Der ist ein wahrer Jblis (Teufel), der sich den Gläubigen zwischen Haut undKnochen setzt. Doch nun ist es bald aus mit ihm und seinen Ränken, denn wäre nochseine alte Kraft in ihm, so hätte er dir diesen Ring nicht gegeben. Höre mir nuraufmerksam zu und vergiß kein Wort von dem, was ich dir sage, sonst ist dein! Untergang unvermeidlich. Geh nun aus dem Garten hinaus durch das Thor, welchesdem, durch das du gekommen bist, gegenüber liegt; da wirst du in einer großen Wieseeine marmorne Säule sehen, auf deren Spitze ein weißer Vogel auf einem Beine steht,grüße ihn und sage ihm: Schamhurisch sendet mich zu dir und bittet dich, mir dieTafel zu geben, die er dir anvertraut hat; schlage dann mit deinem Schwerte aufdie Säule, antwortet dir der Vogel etwas, so wird dein Wunsch erfüllt, verstummter aber, so schlage noch einmal auf die Säule, er wird dir dann gewiß die Tafelgeben. Steht aber der Vogel auf zwei Beinen, von denen das eine roth und dasandere schwarz ist, so rede ihn gar nicht an, sondern kehre schnell zu mir zurück, dawerde ich dir das Weitere rathen? Ich nahm den Weg, den mir Schamhurischanzeigte, bis ich an die Säule kam, auf welcher ein weißer Vogel stand, und da erans einem Beine ruhte, redete ich ihn nach Schamhuri sch s Unterweisung an."
Der Tag hinderte Schehersad, weiter zu erzählen; in der nächsten Nacht aberfuhr sie mit Dja udarö Worten fort: