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Reunhrm-ertste Nacht.
„hierauf antwortete die Stimme: ,Blicke einmal nach deiner Rechte»^ Ich drehtemich um, und siehe da, Misram stand neben mir und sagte: ,Meiu Herr Djandar,hättest du einen einzigen Bissen von diesem Fleische gegessen, du wurdest jetzt wie heißesBlei zusammenschmelzen, dein Schwert wäre dir entrissen worden, ich mußte meinganzes Leben durch ruchlosen Leuten dienen und Mahmud müßte'vor Verzweiflung^ sterben. Gelobt sey Gott, der mich noch zur rechten Stunde hierhergesandt hat. Wisse,! Djaudar, dieses Kloster gehört einer Alten, welche das Feuer anbetct; die Inschrift^ auf dem Thore soll ihr Reisende herbeilocken, die sie alle ihrem Vetter Hiudmar! znführt, der sie dann bratet und wie gebackene Hühner frißt. Doch das Nähere willich dir erzählen, wenn du den schwarzen Sklaven umgcbracht hast, der jetzt auf der> Terraße des Schlosses sitzt. Geh nur hinauf, er wird eine» lauten Schrei ausstoßcn,wenn er dich hört, berühre ihn nur mit deinem Schwerte, und er wird ein Haufen Asche