Achthundert und liriiiiniidnruiizigste Nacht. A10
zu und fand am Thore folgende Inschrift: .Wanderer, den das Geschick bierberfiibrt,bist du hungrig, so speisen wir dich, bist du nackt, so kleiden wir dich, bist du verirrt,so führen wir dich auf den rechten Weg, besuche uns nur, wir werden uns als Gäste
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und dich als den Hausherrn ansehcn? Als ich diese Verse gelesen hatte, dachte ich,was ist mir in diesem Augenblicke wünschenswerther, als ein gastfreundliches Kloster,ich gehe hinein und stille meinen Hunger, inzwischen wird Misram wiederkehren.Kaum hatte ich angeklopft, da rief eine Stimme von Innen: .Wer ist da?^ Ichantwortete: ,Ein armer, hungriger Reisender? — ,So scp uns willkommen? versetztedie Stimme, und sogleich ward das Thor geöffnet. Ein schwarzer Sklave trat mirentgegen, führte mich in einen freundlichen Saal und hieß mich auf einen schönenDivan sitzen. Er verließ mich dann einen. Augenblick und kehrte wieder mit einergoldncn Schüssel, welche mit Fleisch und Gemüse gefüllt war, die im Fette schwammen,