Achthundert und einundsiinfzigjlc Nacht
diese fürchterliche Gestalt?" fragte ich ihn erschrocken. Statt aller Antwort schlug ermich so heftig in's Gesicht, daß ich das Bewußtscyn verlor, und als ich wieder zu mir
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kam, befand ich mich allein auf dem Gipfel eines hohen Berges, mit einem so schwerenSteine auf der Brust, daß ich mich weder links, noch rechts bewegen, und kaum nochathmen konnte. Ich lag so den ganzen Tag unter diesem Felsen; die Sonne brannte mirso heiß in's Gesicht, daß ich es mit den Händen bedecken mußte. Als ich aber gegenAbend sie von meinen Augen weghob, sah ich vier Jungfrauen vor mir, deren Aussehen,Kleidung und Schmuck mich nicht zweifeln ließ, daß es Prinzessinnen seyn müßten.Ihr Anblick blendete mich noch mehr, als früher die Sonne; ich schloß daher meineAugen wieder und stellte mich, als schliefe ich. Da hörte ich, wie Eine von ihnen sagte:„Wer mag wohl dieser schöne Jüngling seyn? wer hat ihn auf diesen steilen Berg