Ächthiindert und zweiuiidrücrzigste dtachl. ^03
Amrad versammelte sogleich seine Reiche und trug ihnen die ganze GeschichteZahers und das Verlangen der Genicnhäupter Tud, Scisam, Dalhudsch undSchulahek vor, und sagte: „Bei den Lichtstrahlen des Propheten Mohammed, soungern ich auch Krieg führe, werde ich doch niemals einen rechtgläubigen Muselmann,der meinen Schutz anflcht, gegen seinen Willen ungläubigen Genien auslicfcrn; ich willsogleich Zäher kommen lassen, und will er nicht gern mit den Genienkönigen von hierziehen, so mögen sie sehen, ob sie stark genug sind, ihn mir mit Gewalt zu entreißen."Als mein Vater erschien, sagte ihm der König: „Die Genicnhäuptrr, von denen dumir schon erzählt hast, sind mit ihren Heeren hier angelangt, um dich abzuholen; willst
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du mit ihnen zu deiner Gattin ziehen, oder ziehst du es vor, hier zu bleiben?" MeinVater neigte eine Weile den Kopf zur Erde und sagte: „Wenn ich die Wahrheit gestehensoll, erhabener König, so sehne ich mich am meisten nach meinen Verwandten undFreunden in Damaskus; doch auch hier verweile ich nicht ungern, da man hier deneinzigen Gott anbetet, der auch mein Gott ist. Aber diese ungläubigen Genien verab-scheue ich so sehr, daß ich, selbst wenn sie mir verschlügen, mich wieder mit der KöniginFarha zu vereinen, auch nicht mit ihnen ziehen möchte." — „Du hast die Antwort