Achthundert und fünstc 1>i„chl. 263
Haus trat. Er klopfte an der Thüre, seine Mutter kam heraus und öffnete sieihm, und als sie ihren Sohn erblickte, schrie sie laut und weinte und umarmte ihn.Hasebs Frau, welche dieses Geschrei hörte, kam auch herbei, bcwillkommte ibrcnMann, küßte seine Hände und freute sich sehr mit ihm. Sie führten ihn dann in'sInnere des Hauses, und nachdem er eine Weile bei den Genügen saß, fragte er nachden Holzhauern, die mit ihm Holz gehauen und ihn dann in de-,' Grube gelassen hatten.Seine Mutter sagte ihm: „Die Holzhauer sind damals zu mir gekommen und haben mirgesagt, ein Löwe habe dich gefressen; sie aber wurden angesehene Kauflcnte und
erwarben sich ein großes Vermögen; sie haben viele Magazine mit den schönsten Maarenangefüllt, und besitzen viele Guter und Sklaven." Haseb sagte zu seiner Mutter:»Geh morgen früh zu ihnen und sage ihnen: mein Sohn Haseb ist von seiner Reisezurückgekehrt, kommt, ihn zu besuchen und zu begrüßen." Als Gott den Morgen