Achthundert und vierte Nacht.
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wie er hierher gekommen. Nachdem Bulukia seine ganze Geschichte von Anfang biszu Ende erzählt hatte, fragte er Alchidhr, wie weit er »ach Egypten habe. Alchidhrantwortete: ,Es ist ein Weg von siinfundneunzig Jahren/ Bulukia weinte heftig,als er dies hörte, warf sich auf Alchidhrs Hand, küßte sie und sagte: , Rettemich aus diesem fremden Lande, daß ich nicht darin untergehe, Gott wird dich dafürbelohnen/ Alchidhr antwortete: ,Bete zu Gott, und wenn er mir es befiehlt, sobringe ich dich nach Egyptens Bulukia weinte und flehte zu Gott mit dcmüthigemHerzen. Gott erhörte sein Gebet, offenbarte sich in der Nacht Alchidhr und befahlihm, Bulukia nach Egypten zu bringe». Alchidhr sagte des Morgens zu Bulukia:,Erhebe dein Haupt, Gott hat dein Gebet erhört; umfasse meinen Leib recht fest unddrücke deine Augen zu/ Sobald Bulukia Alchidhr umschlungen und seine Augenzugedrückt hatte, machte Dieser nur einen einzigen Schritt und sagte zu Bulukia: .Dukannst deine Augen wieder öffnen/ Als er sie öffnete, befand er sich vor der Thüreseines Hauses; er drehte sich um und suchte Alchidhr, um von ihm Abschied zu nehmen,aber er sah keine Spur mehr von ihm."
Schehersad hörte hier auf zu erzählen, da der Tag bereits anbrach; in derfolgenden Nacht aber begann sie wieder mit den Worten der Schlangenkönigin:
'HA