Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Achthundert und vierte Macht.

Äls ich nun," fuhr die Schlangenkönigin fort,vom Berge Kaf zurnckkam, tratmir meine Stellvertreterr'n entgegen, bewillkommte mich, richtete mir Grüße von Bulukiaaus und erzählte mir Alles, was ihm auf seiner Wanderung widerfahren; so, o Haseb,ist mir die Geschichte von Bulukia bekannt geworden." Haseb bat nun die Schlangen-königin, ihm noch zu erzählen, was Bulukia begegnet war von dem Augenblicke, woer Dja risch ah verlassen, bis er nach Egypten kam. Da sagte die Schlangenkönigin:Nachdem Bulukia Dsanschah verlassen hatte, reiste er Tag und Nacht, bis er anein großes Meer kam, da salbte er seine Füße mit dem Safte, den er bei sich hatte,und ging auf dem Meere, bis er eine Insel erreichte, reich an Früchten, Bäumen undFlüssen wie das Paradies. Er sah unter Andern, einen großen Baum mit Blättern,wie Segel eines Schiffes, unter welchem ein Tisch, mit den verschiedenartigsten herrlichstenSpeisen bedeckt, stand. Auf dem Baume sah er einen Vogel aus Perlen und grünemSmaragd, die Füße waren silbern, der Schnabel war aus rothem Rubin und dieFedern aus allerlei Edelsteinen; da pries er Gott und betete für Mohammed, Friedesey mit ihm! und staunte eine Weile diesen wunderbaren Vogel an; dann sagteer: ,O herrliches Geschöpf, wer bist du?^ Der Vogel antwortete: ,Jch bin einer derVögel des Paradieses. Wisse, mein Freund, als Gott Adam aus dem Paradiese ver-bannte, gab er ihm vier Blätter mit, um seine Scham zu bedecken: da fiel eins davon