siebenun-achtzigste Nacht.
Siebenhundert
ff ^ M
WWM
ML.
L'L,
„Bald darauf kam wieder eine Heerde Affen mit Hunden, so groß wie Pferde, derenjeder eine Kette um den Kopf gebunden batte. Die Anführer der Affen gaben dem Prinzendurch Zeichen zu versieben, daß er auch einen solchen Hund besteige und mit ihnen reite;er that nach ihrem Wunsche; die drei Mameluken und viele Truppen auf Hunden und zuFuß folgten ihm. Als sic am Ufer des MeereS voriiberkamen, sah Djan sch ah, daß dasSchiff, mit welchem er gekommen, in den Grund gebohrt war; er wendete sich zu denAnführern der Affen und fragte sie, wo sein Schiff hingekommen. Sie antwortetenihm: ,Wisse, o König, als du mit dem Schiffe auf unsere Insel kamst, beschlossen wirgleich, dich zu unserm Sultan zu ernennen; da wir aber fürchteten, du möchtest, wennwir uns dir nähern, vor uns entfliehen und wieder sortsegcln, haben wir das Schiffin den Grund gebohrt^ Als Djanschah dies hörte, sagte er, zu seinen Mamelukengewendet: ,Nun hilft uns keine l!ist mehr zum Entkommen, wir müssen nun bei diesenAffen bleiben; doch Geduld ist eine schöne Tugend, Gott kann immer helfend Er zogdann traurig mit den Affen weiter bis an das Ufer eines Flusses, hinter welchem einhoher Berg lag. Auf diesem Berge sah er eine unzählbare Menge Wehrwölfe undfragte die Affen, was das für Thiere sehen. Die Affen antworteten: ,Das sind