Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
183
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Sirbenliundcrt und zwrilliidachtzigstr Nacht.

Iiter dieses Secungehcuer ein unendliches Meer. Mit dem Seeungeheuer bat Gotteinst Jesus bekannt gemacht, als er es zu sehen wünschte; Gott befahl nämlich einemEngel, Jesus an das Meer zu bringen, wo das Seeungeheuer ruht. Als er dort war,sagte ihm der Engel: Sieh nun, Jesus, hier ist das Seeungeheuer! Jesus konnteaber nichts sehen, denn es fuhr an ihm vorüber wie ein Blitz, so daß er in Ohnmachtfiel. Als er wieder zu sich kam, fragte ihn Gott, ob er das Seeungcheuer gesehen unddessen Länge und Breite beobachtet habe. Er antwortete: Bei deiner Herrlichkeit undErhabenheit, o Herr, ich habe nichts gesehen, als ein Licht, das an mir vorüberzog, solang, daß man drei Tage von einem Ende zum andern zu reisen hätte; ich weiß abernicht, was es war. Da sagte Gott: Das, was du für ein Licht hieltst, war nichtsAnderes, als der Kopf des Seeungcheuers, und wisse, o Jesus, daß ich jeden Tagvierzig solche Seeungebeuer schaffe/

Schchcrsad unterbrach hier die Erzählung der Schlangenkönigin; in der nächstenNacht aber fuhr sie mit deren eigenen Worten fort: