Siebe»!,»»dort »nd sechsu»dsteben,igstc Itaäit. jßj
Mohammeds Namen mit dem seinigen verschlungen, darum beten wir für M o h a m m cd(Gott sey ihm holdO.l Als Bulukia diese Worte von der Schlange böric, vermehrtesich seine Liebe und Sehnsucht zu Mohammed noch. Er nahm dann von den SchlangenAbschied, ging an's Ufer des Meeres, wo ein Schiff vor Anker lag, bestieg es und fuhrdamit nach einer andern Insel. Als er hier an's Land stieg und eine Weile umherging, sah er unendlich viele große und kleine Schlangen. Unter andern sah er aucheine, welche weißer und glänzender als Krystall war, sie saß in einer goldnen Kufeauf dem Nucken einer andern Schlange, groß wie ein Elephant; die Schlange in der
Kufe war die Königin der Schlangen, und die bin ich." Haseb sagte: „Nun erzählemir, was zwischen dir und Bulukia vorgcfallen!" Die Königin fuhr fort: „Als ichBulukia sah, grüßte ich ihn und fragte ihn, wo er herkomme, wer er sey, was ersuche und wie er heiße; er antwortete mir: ,Jch heiße Bulukia, bin von den SöhnenIsrael und ziehe umher, um Mohammed, den Propheten Gottes, aufzusuchen, denich in der heiligen Schrift angekündigt fand? Er fragte mich dann: ,Und wer bistdu?( Ich sagte ihm: , Ich bin die Schlangenkönigin und heiße Tamlicha; wenndu Mohammed, dem Gott gnädig sey, triffst, so grüße ihn von mir> Bulukia»ahm dann Abschied von mir, bestieg das Schiff wieder und reiste nach Jerusalem.Da lebte ein Mann, der in allen Wissenschaften bewandert war; er hatte Geometrie,
Tausend und eine Nacht, iv.
21