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@ieben Siebe, bie eines Saged auf Diaub audgtngen, begegneten einem armenSOSatfen, bev etmad ju effen bettelte. ©tner bev Siebe fagte ibm: „Komm mit uns,tviv geben bir ju effen uttb ju tvinfen itttb fletben btd;." — „©ertte folge id) eud;, moßiitißv mollt," ermiberte bev 3unge, „unb feite eud) alb meine Sermanlteit an." ©tenaßinen ißn mit in einen ©arten, in welchem etn großer, fdjmer mit Srüd)ten belabciterfftußbaum mar, ßteßen ißn ßiitaufßeigeu unb ißn fdfütteln, verboten tßm aber, auf bemSaume fftüffe ju effen; erß menn fie alle abgefcßüttelt unb aufgelefen feßtt mürben, follteer feinen 2Intßeil erhalten. Ser 3unge tßat mie tßnt befohlen, unb bie Siebe bebenbie Süße auf unb aßen bavon. Sa fatn auf einmal bev (üstgeiiißümev bed ©arteno,ntatßte ißnen Sormürfe unb broßte ißnen, ße beim Stdjter -ju verflogen. Sie Siebe,meltße ßtß feßon fatt gegeßen ßatten, entßßulbigten ftd), tnbem ße fagten: „3ßir gingenßier vorüber unb faßen beit 3uitgen an ber ©artcntßüre ßeßen, ba fragten mir ißn,mev er feß; er antmortete, er märe ber Qngentßümer bed ©artend, unb erbot fid; aufunfer Sevlangen, und Süße von bem Saume ju fcßütteln." 2Ud bev ©igentßümer bed©artend bied ßövtc, ließ er ben noeß ßungrtgen 3uitgen vom S?«ume ßerunterfomnten,fagte ißtn: „2Bie magß bu cd, bu Sieb! in btefen ©arten ju fommen?" unb ßellte ßd>an, ißn tücßtig burcßjuprügeln. Ser 3unge feßvie: „D £err! cd iß nicf)t fo, mie biefe