Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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j^idHntyunfrei't uitl» ßcbcituntyuut^igße Utadpt.

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®ie SBtjiere waren über bicfc Cebcudwcife bed Künigd fepv betrübt, fie »erfammclteitfuß ßeimltd), um 311 beratßcit, was 31t tbttn fei;, 11m bad ?anb von bem Skrbcrbeit 311retten, bad tpnt burd; bte ^addäffigfeit bed Köittgd broßte. ©te ließen aud; beit Steter©cßtntad rufen unb fragten tßn, ob ber Cebetidwanbel bed Köntgd, ber aßenVerträgen suwtber ßanbfe unb oft gan3e Monate unfießtbar bleibe, tßm feine ©orgeitinacße? 3n btefetn Slttgenblide faß ©d; tut ad eilten ber Dffoicre bed ©d;ioffcd ^tvcfdieraud bent ff'alafte fant; er ging auf tßtt 311 ttttb fagte tßnt: 9 Mbc beut König, icß fjabetßnt etwad Sßicßtiged nitt^utpeifen unb bitte naeß feinem SPiittagdmaßfe um bte ©vfattbniß,ißn 31t befueßen; oergiß aber ja niefjt!" s dad) ber S£afct ging ber Dffoier 311111König unb fagte ißttt:©eßttnad bittet um bte ©rlaubniß, btr ettoad 3 Sid)tigcdntitsutßeiien." £>er König ließ ißn ßeretnfomnten, unb ttad; weeßfeffeitigen ©rüßeit fragteer ißn erfeßroden, wad ißn ßerbrtttge? ©d;imad ermtberte:©rfeßrid ttid>t oor mir,0 erhabener König, icß feßnte 11t icß ttad) beittem gtorreießen Hnttiße, bad id; fo tätigefeßon nießt gefepen, auch tvünfd;e id; bir ©iitigcd nitt3utßeiien."©^rid) oßitc ©d;cu!"