Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
939
Einzelbild herunterladen
 

Sirbfithunbert unb dieruubitnuiijifllle (jg(|

311 forbertt, als feine ©tclfuitg ibm gegenüber sinnt, ihn gavt wie ein &inb su bebanbclnunb tbn nie in feinen Sieben 311 »erleben, fonjl möchte ibm geben wie bem 3 ägcr mitbetu Soweit." 2 Bie war bas?" fragte ©d)imas. Ser ^riitj erzählte:(Sinft lebte

iwmwi,

«f*#-

JiW

. \AiML

WÜM

ein Säger, ber wtlben Sbtrren nacbjagte, ihr gleifd; »erfaufte unb tljve £attt, unb waser nicht »erlaufen fonnte, einem Soweit fttnwavf, ber fiel; in ber 2 Biifie an tbn gewöhnteunb juletet fo jabm würbe, bafj er ftd; ibm näbern, feinen Sittefett fireidteln unb feinenSchwans in bic -fhanb nehmen burfte. 2 lls ber Säger bie Unterwürfigfett bes Soweit fah,backte er eines Sagest 3 $ will einmal auf ibm retten, um mtd; beffen bei meinen greunbenrühmen 311 föttnen. (£r folgte biefer Saune unb wagte es, beit Siüden bes Söwen 311befteigen. Stefer aber ergrimmte barüber, heb bie 23 orberfalje auf, fcblttg beit Sägerbamit, 3erri§ tbn mit feinen flauen unb trat ihn ju güfjen. ©0 barf aud; ber SBijicr,"fchlojj ber ^rt'113,bttrd; bie 9 Mbc bes Sultans ftd; nicht öerleiteu laffett, ihn 311 beleibigen."Sann fragte ©chtmae:Sßßaö fo(( ein Steter tbun, wenn ber ftöntg uitgeredjt unbgewalttätig ift, wenn ihm fchlechte ^anblttngen aufgetragen werben unb er nicht im©taube ift, beit ©ultait vom 33 öfen abjtibringen?"©0 foll er," antwortete bers J 5 rtnj,naebbeut fein wieberholter Slath nicht angehört worben, fid; »011 ihm trennen. 7 'Unb waö ftnb bent Könige feine Unterthanen fdfttlbig?" 3 h m ßehorfam feyn, anfeiner greube, wie an feinen Seibeit, Sbeil nehmen, ihm geben, waS ihm gebührt, t'hr