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3 (1841)
Entstehung
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(^efcgitötE bES ScfjlaiigEnÖEfcfjtaütEtsi unb feiner jfrau unb ittnöer.

3Btffe, o $önig! @tnfl lebte ein Sftann, beffen ©efdjäft war, ©erlangen ju erjieljen,um fte über bte 3ufunft ju beratljen. Sr ptelt feine ©djlangen in einem grofjen Äruge»or ben ©einigen »erborgen, ging jeben borgen bamt't in bte ©tabt, um burd) feine©drangen ©abruttg ju fudjen, unb lehrte Slbenbö wt'eber nad) -fjaufe jurüd unb »erbarg, ben Ärug. Slber eines SEageS bemerfte feine grau btefen Ärug unb fragte ijjn, t»aSer enthalte? 3fw 2)?ann fagte ipr:2BaS liegt btr baran? paben mir nid)t unfertägliches Srob im Ueberfluffe? begnüge btdj bamit unb frage nidjt weiter." Sie graufcpwteg, badete aber bei ftdj: 34» werbe fdjon burdj irgenb eine Sifi SWiltel ftnben, jufcljen, t»aS in btefem $rug ift. ©ie ptefj bann auch tpre ßt'nber, ben ©ater ju bitten,bafj er timen fage, was fein Ärug enthalte. Sie ßinber, welche glaubten, eS fei)etwaß ju effett barin, plagten nun tpren ©ater täglidj, er möchte ifmeit bod; 3 etgen,waS er in feinem $ruge pabe; er aber wies fte ab unb fudjte fte burd) allerlei SluSrebenjufrieben ju (teilen. -Jlad) langet Steigerung beS ©cfylangenbefdjworerS »erabrebetenfid) enblid) feine Ätnber mit tprer 3)iutter, fte wollten »or iljrem ©ater nidjtS meftr