j i
$>tebnil)un>ert
<F„ >J
i
Ulli
» c u n 3 e I) n t c 1t u d) t.
4?cftf]iditc öcs jFalftmi unft bei’ Haften.
üßjiffe, o &'önig! erjäblte ber SSijier: ©o lebten einft in einem weiten £ßale,reieft an ^rücßten, gliiffen unb SSrunnen war, viele SSögel, welche beirScßöpfer beߣagß unb ber 9latßt priefen. ©ie meißen btefer SSögel waren 3iaben, bie in gviebeunb ©ießerbeit unter einem von ißrem ©efc^lrebte lebten, ber bie Obergewalt mit vielerS)?ilbe unb ®üte panbbabte unb fte gegen bie größten Raubvögel befcßiißtc. ©roß warbaßer bie Trauer ber SSögel, alß ißr Slnfübrer ßarb. ©ie verfammelten ßcß, um einen9lad)folger ju wählen, aber eß entßanb ein großer 3roiß unter ißnen, weil üftaneßewieber einen fliaben waßlen wollten, SInbere aber nießt. Gfnbltcß famen bie Dberßenber 33ögel baßin überein, baß alle SSögel einen $£ag faßen unb am folgenben borgenbei Sonnenaufgang ju gleicher Beit in bie £öbe ßiegen follten: wer bann am ßöcßßenßöge, ber follte Äönig werben. Oteß gefeßaß am folgenben £agc, unb naeß langemSßettßugc faßen bte SSögel in bie Jftöße unb fanben einen galfen über ßc alle ßervorragen.