()|2 §iebcnl)uiit>ert mib fedgeljitte Had)t.
„Xxmun, o König/ feit man niemals von etwas fprcd;en, baS nod; gar niebt ijt."£)er König fagte: „®u pmfl 3?ed;t/ ©chimaS, bu 6ifi eilt f>m - tid)ev 3Sigt'ev, bfiiteSüSovte ftub aufrichtig unb beiit SBaitbef gerate/ bavum nehme ich auch SiffeS ton bt'rgut auf." ©djintaS crwtberte/ fi<h »erbeugenb: „®ott fdjenfe btr ein langes Sebcn| unb eine bauerhafte, gfänjenbe Regierung; bu weift, baf ich btr ftetS meinen aufrichtigen3f?ath ertheiie, baf nur beine 3ufrtebenpeit mit mir mtd; glücffich macht, bafj tch feineantere greube, a(S bte beinige habe/ baf id; nicht fdjfafe, wenn bu mir giirnft, bemt©ett bat mich burch bein SBoblwoffen über affe Erwartung bereichert; barum bete ichimmer ju th>U/ bah feine (Snget bich bef^ü^en mögen unb er buvd; feine ©nabe btrreichen Sohn guffteßen taffe. Simen."
ffftit biefen SBortcn beenbigte ©cheherfab ihre ©rjähtung für tiefe 9?ad>t; in bevfotgenben fpraef) fte weiter*:
i i ■ ii. ■ 1 1 /■■,<
«mmß'
-