Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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909
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Sicbeutiunörrt uni) füufjtl)iitr ttnd)t

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tiefer rief hoch ft eutjürft auS: ,,©o war mein Draunt bod; tvapv! ©ott wirb mir auchferner in ?l(lem beijteben." @v erwies von nun au feiner grau viele @t)ve unb ließihr bas fdtönße unb befie 3imuter im ©chloffe einraumen. ©obalb ©cht'inas itiö ©ddoßfam, tbeilte ihm bev König feine Hoffnung, batb Sater ju werben, mit mtb faßte:9iun finb meine SQSunfdje evfüfft; ich t;offe, meine grau wirb einen ©ob» gebären, bermeinen Dbron erben fann. 3Baö fagft bu baju, ©chimas?" ©d;tntaS fchwieg unbantwortete nichts. Da faßte ber Völlig:SBarutn freu ft bu btd; nicht mit mir? äßarttmfrfjweißft bu? 3ft bir baS nicht angenehm?" ©d)itnaS »erbeugte fiel; unb fagle:9)tögrft bu lange leben, o König; warum follte ber in ber 2D?ittagel)t^e unter einemfebattigen Saunte SluSruhenbe, ober ber llcdßenbe, welcher an flarent SBein ober frifd;entDitellwaffer ftch labt, fich nicht freuen? 5foch größer, o König, ift meine grettbe mit betn,wa<5 bir ©ott gefebenft, bin ich bod; ein Diener ©ottcS unb betn Diener. Doch foßtman: Sou bret Dingen barf ein Serßänbigcr nicht ju früh fvred;en: »on einem aufbie etfc gehenbeu Kaufmanne, bis er jurüdfehrt; oon einem in ben Krieg 3*chenben,bis er feinen geinb überwunben, unb »ott einer Schwängern, bie fte ihr Kinb geboren;beim wiffe, o Äönig, wer »on etwas fprid;t, che cs ba ift, betn geht es wie bemßinfiebler mit bem «crfd;üttrten ©chmalje." Der König fragte:2BaS baS für eine©efdjidtle?" Da begann ©djtmaS:

©d;c'herfab unterbrach hier bie Stählung; in ber folgcnbett stacht aber fuhr ftemit ©chimas Sffiovten alfo fort:

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