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S)te Slinme ersäblte weiter: „Sllß ber König Dinar 3briß fal>, liebte er fie fofein - , bafj er feiner fieibeufchaft nicht mehr perr war unt> »ermöge etneß ©chlaftruttfßfte übcrliflete. Seine Mutter patte Dinar brei perlen geftpenft, wooon er eine feinerS£od)ter 9iußh n l Slffamait gab, eine ©charfait uitb bie britte Shul Mafan.Seine SDfutter nabnt bann bte ©charfatiß wicber unb »erlieft ffiagbab peinilttp mitmir unb einem ©flauen, fftamenß ©habhban. Siefer führte und über ©erge unbSßüfleit, hiß er eineß ^laepte beine Mutter Sbrtß fo »erbrcchertfch anftel, bajj fte »or©chrecfen unb Slngfl nicberfant. 3« btefent Slttgenbltcfe fapett wir »on ber ©eite unfererpetmath h fV einen mächtigen ©taub, ber bie gange Sltmofphäre »erbunfette. Ser ©flauefürchtete ben Sob unb brachte in ber SButb beine Mutter um C®ott »erbantme ihn!)unb ergriff bie flucht. Sllß er weg war, faut bei» ©roftuater, ber König parbub,mit ©olbateit unb fanb feine Sochter erfchlageu auf ben ©oben ptngeftrerft, 2D3irbeerbfgten bann beine -Mutter in ihrem ©chloffe unb ich nahm ihr bie ^erle ab, bie anihr pttig, unb hing fie bir um; ich »erbarg bir aber Sllleß bt’eß, weil eß ber groftcKönig $avbub mir fo befohlen; aber nun barf ich bir nimmer länger ein ©epeimnifjauß betner ©eburt unb Slbftainmung machen." 9lußhnt Slffamait fchrie laut auf, alß