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j^iebenljuntiert uiti» $d)nte Hnd)t.
3 tiö Äana bt'ed horte, fagte er: „£ier tfi bad fPferb, ron bem ihr fpredjt, eb gehörtmir, was mottt t’hr nun ron mir?" @r fd;rte bann feinem fPferbe Äatui in bie Ohren;eS fprang wie vafenb auf, uitb Kana ftet über ben Witter unb feine Umgebung herunb töbtete ©inen nach bem 2litbern, bis bie übrigen ©Haren ftd; fürchteten; ba rief erihnen gu: „31w Sajiarbe! fdftnctt treibt bie beerbe ror mir her, fonfi färbe ich meineSange mit euerm S 3 Iute." ©ie ©Haren befolgten Sana’S 23 efehl, unb als ©abach
btcS fah, fam auch er wieber freubtg 51t $ana herbei. 2 lber hloijtich erhob fich ein©taub unb fünfzig Dritter fprangen heran, wie gürnenbe Soweit; ©abach entfloh lieberauf ben iwdiften £ügei, um bem Äatn^fe jujufehen, unb fagte: „3ch bin fein bitter,ich bin nur ein ©pafjrogel." ©ie fitnfgig Witter umgaben Sana ron allen ©eiten,bann trat ©iner ron ihnen ju ihm heran unb fragte, wo er mit bicfer beerbe h‘ nmotte? Äana antwortete: „Safi ntid;, ober fämpfe mit mir! ©iefe beerbe bcfchü^t einSöwe, ein £ctb, beffeit Schwert 2 ltteS nteberhaut." ©er Witter, weicher ber hauptmannber Sunfgig war unb Äarbafdh h‘ c 9, betrachtete ßana, auS beffeit 2lugcn £elbenmuthjtrahUe unb ber lieblich wie eine bürflenbe ©ajette ausfap, unb h»clt ihn für feine©eltebte gaten, mit weicher er bie größte Slehnlichfeit hatte. ga ten war bie Anführerin
XaufeitD unB eine ÜRacbt. IH.
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