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!$)er Äonig ©afan bemuitberte bann St atta’b fPferb unb Tagte: „ 3 eß ßabe fcßon vielvon btefem Äatul geßört, alb icß gegen bte ffveujanbetev mit betnem SBatev 25 |>ut 9 )?afanunb beinern Dßetm ©tßarfan Ärteg führte; hätte beiit 33 ater eb fattfen fönnen, erßätte gern taufeub anbere fPfcrbe bcifür gegeben; nun ©ottlob, baß mir eb ßabett; aberbtt foltß eb für bteß bemalten, beim btt biß beffett mürbiger, alb jeber Slnbere." ©r ließ
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bann Äatta ©brenfleibcr, ®elb unb fPferbe geben unb bte fcßönße SBobnung im ©cßloffeeinräunten, beim er mußte nießt, wie eb mit beut SBigier unb ben 9 ie 6 ellen ftanb. Äanavergaß halb fein fritßereb ©lettb, er ging 311 feiner üJZutter unb erfunbigte ßcß ttaeßfeiner ©eltebten. ©eine SWutter fagte: „3icß ßabe wäßrenb beiner Slbmefenßeit gar nießtan betne ©etiebte gebaeßt, um fo weniger, ba fte bte Urfacße beiner Slbreife mar." ©rffagte ißr bann feine Siebe unb bat fle, ju ißr 311 geßen, vtelletcßt mürbe ße ißit bemitleibcnunb mit einem SMide begitabigen unb feinem Kummer ein ©nbe maeßett. Sie 2 )iutter| fagte: „Saß bteb! ©elüße foßen bent fDienfcßcn bab Sebcn, laß ab von Singen, bie nurUußeit bringen, icß merbe nie 31t ißr geßen." Jfana verließ feine SOiutter troßlob unbbegegnete einer ritten grau, ißr s Jlanie mar ©aabana, flagte ißr feine Sage unbbat fte, Stabßa micber für tßn 31t geminnen. @aabana willigte eilt unb ging itt’b