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^(le ber ©cbuine Äatta’ö Söttie »ernommen, erwiberle er ihm: „SBiffe, id) bin©abad), bev ©ohit 9?abacbö, beö ©ohneb -hantamö, unb mein ©tamtn gehörtju beit fyrtfehen Sebuinen. 3 d) h a & e eine reijenbe Souftne, welche SHabfnta heifjt.9t ach beut Stöbe meines ©atere toarb ich mit ihr bet meinem Dbetnt erjogen. Silo miraber ©eibe berangetoachfeit waren/ »erftieff mid) mein 0 (m m ' '»eil ich ein armer SBatfebin. 2 )ie ©ornehntett beö ©tamnteS gingen 311 ipttt unb rebeten ihm ju, mir (eine
Stodjter jut grau ju geben. @r fdjämte ftdj, mir fte gerabeju ju »erroeigern, unb fagie:
„SOBettn er bie SJtorgengabe entrichten fattn, (0 fotl er fte pafien*“ Stlö ich ihn aberfragte, t»a$ er a(S -Dtorgengabe »erlange, (agte er: „gitnfjt'g s ])ferbe, füttfjtg ßatnecle,jehn ©flaoen unb jeftn ®f(a»iunen, fünfzig ftameele »olf SBaijen unb eben fo »t'ei mit©erfie, unb fünfzig ©tüd ©eibenfloff.“ ©ei biefer gorberung bcfd)lofj id), »on ©prien nach3 raf ju reifen unb in ber 9tähe »on ©agbab eine reiche Äaraoane auöjuplitnbern, umbaS » 01 t mir als SJtorgengabe ©erlangte bejahten ju fönnett. 9tuit fage mir aber aud;,
wer bu btfi." — „ 3 $ bin ber ©ohn beS fönigä 2 ) hui üDtafan, unb beftube mid; in
berfetben Sage, wie bu; bin nur noch unglücklicher, weit meine ©eliebte eine fPrtujcfftnift, für bie id) feine 3)?orgengabe auftreiben fantt." — „£)u fiehft wahrlich eher einem