Siebenljunbert unb nierte Ulad^t. ^gg
Grtneä Sageö mar Äabba am Sigrid »on ©flaninnen unb Stenern umgeben, edmar im grübling, bie ©rbe ^atte ihr grünes ^racbtgemanb umbüllt unb ftoljirte mitihren munberbarcn ©lumen. Sie Stofen bufteten unter bem £b au ber»or> bie ^amomillelächelte ben fünften 3ebb9 r an * 3b r ©eltebter mar nid)t fern unb bemacbte fie rot bembbfen 2luge, beim fie fab aus mte ber leu^tenbe Slionb. Slber fein ^erj marb »ermunbetoon ben Pfeilen ihrer Slugen, fein ©emütb marb aufgeregt unb er brach in folgenbe©erfe aud:
„SBann wirb mein bureb Trennung gemartertes fjcrj befriebigt roerbeti?
3ib flagc ©ott meine $ein unb meinen SiebeSgram; o müfite id> bod) nur, obÄabba meine Siebe tbeitt."
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Slls Äabba, oon ihren Stenern unb ©flatunnen umgeben, btefe SSerfe börte, marbfie febr aufgebracht uiib fagte ju Sana: „Sffiillft bu bureb beine ©erfe mich ?u>« allgemeinen©erebe machen? ©ei ©ott! meitn bu bad nodj einmal tbufi, fo beflage ich mich bei