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®ic Sitte führte bann bie fPrin^efftii tu ben $tobf. Sttö bfefe ben alte« Ätoöl neuangefhidjen fanb, fagte fte jur Sitten: „3dj glaube/ bev ©artner 1tat btefen 5Eio«f micbcrneu berridjteit taffen." — „2öte märe bat? möglich?" »erfe^ie bie Sitte: „er iff ja ein armer•Kamt." Sie fPrtnjcfftn ging bann ttt ben Stosf hinein, unb atS fte an ber Sffianbben SSogetfänger, bie33öget, bte tauben unb bad -ftet} faf», rfcf fte ernannt; „D Slmme,gefmefen fei? ©ott! ^ier fepe tdj SItteö gematt, wie teb e$ geträumt ftabe, mte mitlfibu nodj »or mir baö treutofe 9Wännergefcbted;t ermähnen?" 216er bte Sitte jetgte tjfrbat?, mat? auf ber anbern Sffianb gemalt mar; ba rief bte ^rtnjefftn: „2öe^e mir, t<bhabe bod^ ben Scannern Unrecht getban; baö arme SDfänndjen mottle bad Sffictbcbenretten, tff aber fclbft von einem Sfauboogel ergriffen morben." 3» biefent Slugenbtictegab bte Sitte ootn genfer beö Äioöl attö bettt bringen etn Beteten, hinter feinem SSerfiectebamorjutreten.
Sltt? bte fPrinjeffin herunter jmifeben bie 33ättme fam, erbliche fte ben bringen unbbemunberte fein febönet? ©efiebt unb feinen Tftübfc^en 23ucbS. „2Ber ift bt'efer fdjöne 3«ngting?"fragte fte bie Sitte. „3$ meifj ed nicht, botb muff er feinem Slubfeften nad? etn 3ütigttngand bern fParabiefe ober ein »ornebmer fPrtnj fe^n." 3e ntebr t'bn bie ^Jringefftn