Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
846
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846 Stedjoljunbrrt imb ficbfiuii!&iininji(j(le Iftudjt.

alte 330gel entflogen, nur fein SBeibcften eilte gerbet, machte eb mit bent Schnabel lobunb flog mit iftm weg. ©er 23ogclfänger madtte jjterattf bab ^teg jtivecbt unb fegte ftd)in bie gerne, ba fepvten bie SBögel mteber unb bab SBeibcffen berjhicfte ftd; im -Wege,©rog bent ttlotlmif beb Sßeibdtenb flogen boc^ atte SSögel baoon unb aud) bab ÜSänndjenfam nicftt wieber, um bab SBetbdtett ju befreien, fo bafj eb in bie £änbe beb SSogetfängerbfiel unb gefd;lad)tet warb. ©iefer ©raum erfd;recfte bie fPrtnjefftn feftr unb ftefjte ibrSBeradttung gegen atte üKänner ein." ©er f)3rin$ fragte bann bie Sitte, ob eb bennntc^t möglich märe, fte wenigfteitb einmal ju fetjen?SJerfudje eb, fte fommt jebettfttlonat einmal in ben ©arten, ber unter tltrem ©dtloffe liegt; bu fannft fte »ieffeidttbort feftett, unb »nenn fte bid) erblicft, wirb fte bid) gewiß lieben." ©er fPrinj fdjenftebann Slftb ben Caben mit Sittern, wab bann war, jum lofute, weil er feinetwillenfeine ^teimatf» oerlaffen, unb ergäplte bent SStjt'er, wab er bon ber Sllten vernommen,©er SStjter fagte:Sagt unb unfere fdfönjten Äletber angelten uttb mit brei fDlatneludenin ben ©arten gelten."

£ier bemerfte ©djelterfab ben ©ag unb fdjwieg; in ber nädjjien tttadjt begannfte folgenbermaßen: