834 S'rd)s!)unbert unb utfriinbnnutjtgfle Tladjt.
wie j\vet ©ajelfcn. Ser Dberge fagte tgneit: „Qhter 23ab befomnte etteg wohl!" ©iefegfugen befegämt bie Slttgen nteber unb Sabf Jllmitluf erwibertc: „SIßarutii big buniegt 311 und tn’d 23ab gefommen? ©rfaube, bag wir btr bie £anb fitffcn . f// 23etbe gingenbann auf itjn ju uub fügten tgnt bie £>anb unb erboten geg, noch einmal mit ifjnt tn’d23 abe 3 <mmcr 31 t geben, um tim ju bebtenen, weit er tbnen einen fo fcgßnen Sabcit ange^wicfeti. 2I(d ge jum jmeiten IKafe im 23abe waren, lieg Slfid feinen Slnbcrn beit Dbergcnmit SBaffer begiegett unb ber ^rinj mufeg tpn mit eigener £anb. Ser Dberge wollte
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cd jwar nicht jugeben, aber ber SSigtex* fagte: „23ctracgte meine ©ohne nur als biebeinigen." Sarauf antwortete ber Dberge: „©oft ermatte fte, gewtg werben fte überbie gaitjc ©tabt ©egen oerbreiten." 3l(d ber Dberfte fo oon 2lfid begoffen unb oon bein^)rtitjen gewafegen würbe, glaubte er, er wäre tut ^arabtefe. S^ac^bent er am gangen Körpergewafegen war, brauten bie Steuer feine Stieger unb trocfucten t'git ab,* bann jog er gegau unb oerlieg mit bent SSigier, bent ^rinjen unb Slfid bad 23abgaud. 3m |>eimgegenfagte ber 3Sigier 311111 Dbergcn: „D mein £err, tg niegt bad 23ab ber göcgge ©enugauf @rben?" Ser Dberge antwortete: ,,©ott taffe ed btr uub betnen ©ßgneu wob!bcfommcii unb bewahre ge oor betn böfen Shtge!" Sabj SÜntuluf vecitirte bannfolgenbc SSerfe: