Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
828
Einzelbild herunterladen
 

828 S'fd)ol)unöftt uitli jinttunlmeuiwgftf Ttrtdjt.

bcm unfrigen liegt; waö ift 31t tlntn? ©cb lieber in baö @d)lofj betner SDfuttcr, bort ftnbcftbu fünfbunbert SWäbcheit wie ber ÜWonb, wähle bir, welche bu willft, unb gefällt birfeilte baoon, fo »erfdjaffe tif) bir eine $)rinjefftn auö unfern Stachbarlänbern, bie wohlnoch fdföiier fet;n mag, alö SDuttia." £)er ^Jrinj aber erwiberte:3# will feineSlnberc alb bie, welche biefe ©agelle gefiteft; wo nicht, fo irre id; in SBiifielt unb in©inoben umher, btb ich fterbe."©0 habe wenigflenö ©ebulb, mein ©obn, btb ich31t ihrem SSater fdjtcfe unb bei ihm für bicb anhalten laffe, fo wie auch bei mir mitbetner SDiutter ber gall war, unb wenn er ftc bir oermetgert, fo mache ich fein Äöntg*reich »or einer Slrntee gittern, bereit Sotbofieit btö ju feinem Canbe reichen, währenb, ber Dtacbtrab noch h ,ei ' foflert."

I

I

I Sei biefen Sßorteit war bereits ber Stag angebrochen, wefjbalb ©cheherfab fürbeute hier enbtgte, in ber nächfiett Stacht aber alfo weiter erzählte:

timmi

1' ^ A Kv I

smmsmtSBSsti

mmm

wh&mm

raAMx//^\Vi l v

11. »TU*

mm

'' 'rfi'm.