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„5K?ein Sehen »ergeht tu ©efmfucbt, ©äufchung, Trennung mib Siehcdqual.
5Die Srcnuung will mich nicpt töbten uttb feine 33creinigung mich beleben; bieentfernung läjjt mic& troflod, utib bod; ifl mir betne Stäbe nicht gegönnt; bubift ungerecht unb erbarmten gdlod, bon bir ifl feine ftitlfe ju erwarten, uttb hochfatttt ich mich nicht bott bir lodreifen. Sine meine Kräfte oermögen nieftd gegenbeine Siebe, ich weif nicht/ wohin mich wenben."
2lfd her Kaufmann bad ^5ä<fd^en unter feinen Seinen »erbarg, fragte iljn £abj’SUntuluf: „2Sad enthält btefed ?5äcf<hen?" — „Stein £err, flimmere btef; barunt nichtunb »erlange cd nicht ju feben, ich pabe mich barum nur geweigert, bir meine SBaarenju geigen, weif id; befürchtete, bu möcptefl cd bemerfen. 3cp barf bir ed burchaudnicht geitjeu."
£abf Slfmufuf lieft aber nicht ab unb brang fo fang in ben Jüngling, bid ered pewoi^otte, 2lfd aber S£abj Slfntufuf einen alten Sappen Such fa|>, fagte er |hoch ft erftaunt bem immer weinenben unb Serfe recitirenben Süngling: „3cp gfaitbe, bubijt nicht reept bei Serjtanb; wad »ergiefjeft bu fo »iefe S£pränen über biefen altenSappen?" — „Stein £err! meine ©efepiepte ift wunberbar, ich weine nur über badSifb, bad in biefeni Sappen »erborgen tft, unb über bad Stäbchen, bad ed gefiieft."
©epeperfab bemerfte ben £ag unb fcpwt’egj in ber näcpften 9?acpt fegte fte ipreSrjäplung affo wteber fort: