7(J2 S'fd)®l)iiiilu;rt unb breiimbßrben 3 tj)ße
baß ber ganjc Serg gitterte / unb Säume unb ©teint mit ihnen aus ©ottedfurcht
einßimmten.
2l{ö bie ©riechen bied Iwvten, riefen fte: „Sei bem Sfefßad, ber getitb hat undüberfallen!" ©ie umgürteten ihre Schwerter unb erßhlugen ©hier ben Slnbern, bid foSiele »on ihnen fielen, baß nur ®ott ifwe 3abl fennt. 2lld aber ber Stnführer ber©riechen nach ben ©efangencn fehett wellte unb feine ©pur mehr von ihnen fanb,
fagte er: „2Behe euch, gewiß haben bie ©efangenen und überltßet, nun eilt ihnen nachunb fucht fte noch int ©ehirg einjuholen." ®ie ©riechen faßten Siuth unb beßiegenihre ^Jferbe, unb ed bauerte nicht lange, ba hatten ße bie SWufelmännev fo eng umjingelt,wie ein Strmbanb ben 2Irm umfaßt. 25h lt * Siafan fagte feinem Sruber: „£>u ßehß,
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baß, wad tch befürchtet habe, nun eingetroffen iß, je§t bleibt und nichtd übrig, ald
im heiligen Kampfe umjufommen."
®er Sag unterbrach hiev bie ©rgäftlutig, welche in ber nächßcn Sacht oon
Sieber fab folgenbermaßen fortgefeljt würbe:
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