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3 (1841)
Entstehung
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746
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74 ({ S>ir))0l)iinSiTt !inl> tit-imutii>i'ri>311;flt- litadjt.

^JtlgevfaOvt nad; bcttt pctfigen Stempel unternommen, um bie Religion unb bte ©ebräußtebrr 2>?obammebanev feitncn 311 lernen; bann naßm ße baö Bubenthum an, biö ße aud;im jübtfd;cn ©tauben unterrichtet mar. ©te pteft fiß; faß immer bet ihrem ©offne, bentSättig ©arbttb, auf, ber fe^r »iele ©flaotnncit hatte, betten fte Unterricht ortßetlieunb bie fte, je naeßbent ße ißr gefielen, ihrem ©ohne empfahl. ©tefer begab ßcß, nachfeiner Butter Slbrctfe, 31t geribun unb ßettte ihm bie ©cfaßr bor, bie fte bebrohte,meint bte nuifclmänntfßw Slrniec oormärtö ritefte unb bte ©auptßabt belagerte, geribun,ber feine gefährliche Sage einfah, fanbte ffioten naß) allen feinen ^root'njen, um altenoch »orßanbenen SCruppen auö ben oerfßßebenett geßungett jufammenjuberufen. ©fat©amaßi hatte ßß> tnbeßcit auf ben SOSeg gemad;t unb, fobatb ße oor ber ©tabt mar,ihre ^Begleiter alö mufetntännifche Sauflciite oerfletbct unb ihnen sweißunbert SJaulefel,mit allerlei fprtfdfett SOBaarcn belaßen, mttgegebeit. Sind; |>atte ße ftß> oott geribuneinen Srief geben laßen, worin er ihnen atö nuifelmäniiifcßcn Saufleuten überalt freien©urd;3itg mit ihren SOBaaren, ohne baß ße irgenb einen Bott ju entrichten hadert,geftattete. 3 Die Sitte rieb ßd; bann bie ©time mit einem wollenen ©ud;e, btö ßeganj roth warb, legte Selten an ihre güße, biö ße in bie 9 iäße ber SDhifettnänncrlaut, bann naßm ße ße weg unb furnierte baö fDfal, baö ße jurüeEtießcu, mitS 3 lut eilt; ße ließ ßd; bann auch »on ihren ^Begleitern fd;lagctt, biö matt bte©puren ber Prügel auf ihrem Setbe fab. ©ie befahl ihnen bann, mufelmännißhe©laubenöforntel auö3ufpred;en. ,,© feine ©üttbe," fagte ße,weit bie Soth eu( hbag« swingt; wenn wir nun ju benDfufelmännern fontmen," fußrßefort,fo überlaßetalte eure SBaaren bettt erßen üDfufelntaun, ber ßcß eueß wiberfeßt, taßet euß) gunt Sättigführen unb faget ihm: ©elbß bie ungläubigen ©riechen nahmen nichtö oon unö unbt'ßr Sßtufelmänner wollt unö berauben? ©eßt ßier ben gretbrief beö Satferö ber ©{wißen!©agt ißm ferner, ißr wäret in Sonftantinopel gewefen, unb naß>bent ißr eure ©efßjäfte»ollenbet, ßabe eud; auf einmal eine ©tatue folgenberwetfe aitgerebet: ©ott ßat mirbie ©praeße »erließen, um euß; in eucriii ©lauben ju ßärfett, eutß ben Untergang ber©{wißen unb bie Eroberung Sonftauttltopelö burd; baö ©ßjtvert ©otteö, ben tapfertt©d;arfatt, 31t oerfünben; ferner um euch 31t fagett, baß ißr bret Stage weit »on Itter

im ©ebirge ein Sloßer ßnbett werbet, wo bureß bie Siß eitteö »ernteten SJtöncßä feßon

oiele 3«hre ein frommer ©ermtfeß feßmaeßtet; befreit ißn unb fußet ißn ju ben

ÜJfufelmäunevn suritef. Sin id; einmal alö ©erwtfcß bet ben SDhtfelmännern, fo Witt

td; feßott baö SQSettere einleiten." fftaeß biefer Serabrebuttg ließ ße ßß> in eine Siße-legen unb titö mufelmättntfcße Säger tragen.