Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
733
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Sed)sl)unl>ett uttö funfiinbfcrbjtalle tladjt.

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©cl;arfan erfunbtgte ftd^ bann auch nach feiner ©chwefter unb lieg fe burd) ihren©atten, ben ©erwalter, grüßen. Sie erwiberte feinen ©ruß unb fragte nach ihrerSEochter Äablja, unb alö ©cfarfan ihr fagen tief, fte fep recft wohl unb fehl - farfgeworben, banfte fte ©ott bafitv. ©charfatt begab ftcf bann wteber 51 t feinem ©ruberunb bat tftt, nicht länger mehr ju jögern, ind gelb ju jteben. Slber btefer berfctjtc:SBtr mitffen noch warten, bis baS ^>eer auS alten fProbinjen berfammett if." ^njwifchentief er ben fProbiant borbereiten, befugte feine gbau noch einmal, bie in gefegtictenttmfänben war, unb beftmmte ifr Sljtrologen unb Slerjte. 3 wei ©ionate nach berSlnfunft ©cfarfanö, als enblicf alle Struppen berfatnmelt waren, brach bie SIrmecauf. 2 )ettban führte ben regten glügel an, 9?u(tunt befehligte bte Werfer unb©afram bte Starten; SDhut ÜJtafan ritt im Zentrum; er hatte feinen ©ruberScharf an jur Dtecften unb ben Verwalter jur Stufen. ©0 jogeit fe einen ©Jonatlang borwärtS, nur bou 3ett $u 3ert/ weil bie 2lrmee gar zahlreich war, ein paarStage auSruhenb, bis fe enblich bie griecftfche ©renje erreichten. ®ie Einwohner berSDörfer unb glecfen entflohen nach ffonfanttnopel unb brauten ßunbe bont Slttjuge beSSetnbeS. 25er Äönig bon Äonfantinopel, $eribun, wanbte fcf an £>fat tDawatji,welche fcl; noth bet ihm aufhielt. SDiefe reifte ju ihrem ©ohne, bem ß'önig ^)arbub,