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3 (1841)
Entstehung
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2)a Wtr aud biefeut ©riefe bie Stft bet- Sitten erfannten, erjählte ©enban weiter,brachen wtr tu tautet ©efcfirei aud, fälligen uttö t'nd ©efid)t, jerriffen nufere Äleibcrunb ©urbane unb weinten; boch 3lße$ war »ergebend. fUtut waren unter ben ©nippen |jwei ^Parteien, bte (Innen wallten betnen ©ruber ©djarfan, Slnbere wollten bt'cfe juttt ISultan; bte ©aipe blieb unentfdffeben, bte wir eitbltdp nad; einem -ülonate, ba wir ;ntdMd »oit bir hörten, und bereinigten unb nach ©amadf jtehen wollten, um betnen !©ruber abäupolen; aber gelobt fep @ott, ber und bich auf bent äßege ftnben lie§. !

Slld ber ©ijier mit feiner ©rgäplung ju (Silbe war, weinten ©pul SDfafan unb jfeine ©chwefter unb ber ©erwalter. Cefcterer fagte bann $u © 1?ul ©fafan: ,,©unhilft alled SSetiten nid^td, faffe -Dfuth unb befeftige beine Regierung; wer einen ©ohn,wie bu bift, ftinterläfit, ber fttrbt nicht." ©hui ©lafatt beruhigte ftch nach unb nach junb hielt ©lufterung über bie ©ruppen. Slm fotgenben ©forgen lief er fiep burdj ben !©täier bte ©djäpe fct'ned ©aterd bringen unb »ertpeilte fte unter bie ©ruppeit, auch 1fchenfte er bem ©i^ier ein ©hrenflefb ald Beiden, baß er auf feinem fPojten bleibe; |bie übrigen ©roßen befchenfte er ebenfalld unb theilte auch julegt noch bie Abgaben »on j©atnadl, bie ber ©erwalter gebracht patte, unter ben Dfftjteren aud. !