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3 (1841)
Entstehung
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£)Zach einer furjen Söeile fam ©habhban toteber mit bret' ^ferben, einb für ftd;,einb füpvte ev ber 9>vinjefjln bor uub bas brttte 9 Äurbfana. ©te reihten nun anber ©eite beb ©ebtrgb ben ganjeit Sag neben etnanber her, gegen Slbenb füllte ftd;3bvtb fo evmübet, baj? fie ©habhban bat, fie vom s J 5 ferbe 31t heben. 2llb fieaber abgefliegen war, 30g bev Seufel in ©habhbanb ^erj, unb feiner l ( eibenfd)aftuid;t mehr £err, tief ev mit ge3ogcncm ©<bwert auf fie 311 unb bvotyte ihr mit bemSobe, wenn fie feine Umarmung nicht bulben wollte. ?lber 3 brib (lieft ifnt bott fid)unb fagte: „-Kun fehlt mir nichts mehr, alb auch nod; bon einem fchwa^en ©Habengefchänbet 311 werben, nachbcm fclwn ein grofjer Äöntg mtd; entehrt bat* SOBepe btr!wie wagft bu eb, fo mit mir 3U fprcchen? lieber würbe id) ben Sobcbfeld; leeren, albmich bir bingeben." Ser ©djwarse warb fo aufgebracht, bajj er 3brib am £alfeberwunbetej in biefem Slugenblide fam fie nieber unb ütturbfana eilte herbei, um fie31t uuterjlütjen.

2l(b |ic& hierauf in ber gerne ein mächtiger ©taub erhob, berfe^tc ihr ©habhbanuodh einen £ieb in ben £alb, woran fie ftavb, unb entfloh in’b ©ebtrg mit ihrem