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ein B'r'itttngöbruber ber 9hidb ft * Slffamait." ©cbarfait war fe^r betrübt über bicfc9]ad;rtd;t; er warf im Borne bie ^Jevte weg unb jerrtfj feine Kleiber. Dinar fragteijjn: „SBarum febe ich btd; auf einmal fo veränbert? Du bfeibft bot^ mein Stbron-fofger, bte Sfrmee bat bir fd;on ben Gsib ber Streue gefd;woren unb ftebt unter beinen©efebfen, warum ttimmfi bu nicht eine biefer brei perlen?" ©d;arfan febiug benKopf 5 «r (Erbe nieber, fdjäinte ftd; »or feinem 33ater unb wufjte »or Born nicht, waöer beginnen fottte. @v ging hierauf ju Bbrid, fegte ficb neben fte unb erjagte t'br,
waö er »on feinem SSatev erfahren, unb wie biefer jwei perlen feinem ©ruber unb
feiner ©d;wefter gefdfenft beebe; bann fegte er noch btnju: „SÖtffe, baff ich auch für
bicb beforgt bin; Dinar b«t ein Sing’ auf btd; geworfen, icb fürchte, er wirb bichbeiratben woften: was wirft bu baju fagen?" Bbrid antwortete: „D ©d;arfanl ber^Öutg b«i feine ©ewalt über mich) / er fann ohne meinen -IBttten mich nid;t beiratben,unb eher nebme ich mir baö Sieben, afd baff ich wich swingen (affe. SBaä bic perlenbetrifft, fo glaubte id; nicht, bafi er fte verfd;enfen würbe; ich bachte, er würbe fte infeine ©d;agfammer »erfcbliefjen; td; bitte bid; nun., mir bie s J3erfe juriief $u geben, bieer bir gefdfenft b a i-" 2üs ©charfan fte ihr gab, fagte fte: „2Bte febr fürd;tc ich,wenn mein ©ater hört, bafj id; hier bin, er möd;te mit ©afia’d SSater fid; oereinigenunb hierher stehen; baä wirb einen groben Krieg geben."
Da bemerfte @d;eberfab ben Stag unb fcbmt'eg; in ber folgenbcn 9tad)t crjäbftefte weiter:
laufruD unt> eine 9?ad>t. Hl
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