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Slrmee von 3chtttaufenb SDtamt fommcn würbe, um bem Äöttig von Äonjtantinopclbetjufiepeit." — „3$ befchwöre bicff l'c( beinern ©lauben, evjäljle mir ben ganjenHergang be$ ©treitä, bah ich bie 2Balnl)ett von Sügen unterfiheibe 1111b buffe/ wem ed
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fehlest geben wirb." — ,,©ei betiteln ©tauben, wenn teff nicht befürchtete, man mürbeerfahren, bah reff ein gricchifchco ©iäbchen bin, fo hätte ich e$ atfeiit mit ben jehntaufenbLeitern aufgenommen unb ihren ©t’3iev Denban getöbtet unb ©chatfan befiegt.Doch iü> h rt ^ e au ® ©üchcrn unb Unterhaltungen mit Arabern fo viel ©Übung erlangt,bah ich eö unfchicftich ftnbe, meine SDapferfeit felbft 31t greifen, obgleich bu von meiner©emanbthett im Gingen btch felbft überzeugt h^ff* 3<h wünfehte nur, bah ber ©feffiaömir ©charfait hierher fehiefte, ich würbe mich bann alö -Kann fietben, ihn gefangennehmen unb in Äetten lverfen."
©ei btcfeit SBortcn erwachte ©charfand 4S>clbeninuth unb ütitterfinn, er wollte fich311 erfeitnen geben unb fie 3ttm Äampfe auffovbern, aber ihre ©d;öuf)eit unb Slntnuthhielten ihn gefeffett; wie ein Dichter fagte:
„Segelt eine ©cfiönc einen gebier, fo legen ihre Dtcije taufenb gürtntienein; unb wenn bu fic jürnenb anfietijt, fo rufft bit berounbernb autf: ©ief>’,ber SSoKmonb i|t aitfgcgaugen!"