S'edjslnmdrrt unli tlnd)*- 631
£tmmel ü&ev^äufe ihn nu’t ©egen unb oerlängere bie 3 <^pl feiner Sage!" ®a bad©aftmahl oor bcnt ©oph« in ber ffläpe beb gcnflerd, wo bcv Seifig ftanb, bereitet war,fo fprach ber ©ultan, indem er fleh 31t Stifte begab: „©ogel, td; banfe bir für beinen©ruft unb bin fein erfreut, in bir ben ©ultan unb Ä?önig ber 3 SögeI 31t erblicfen."
2tld bet ©ultan bie ©Rüffel mit ©utfen bemerfte, bte er auf gewöhnliche 2lrtgefüllt glaubte, fo griff er darnach unb war außerordentlich crjiaunt, ftc mit perlengefüllt 3U finden. „Sßelche ©onberbarfett!" fagte er, „wad fott eine gütle oon perlen?SJtan fann bod; bie perlen nicht effen." Sabei bliefte er bie betben ^rinjen unb bie^riitjeffin mit fragenben Slugen an, wad bted 3U bedeuten h fl ö e 5 ober ber 3 SogeInah*« nun bad SBort unb fagte: „£etr, wie magft bu bid; über eine gülle oon perlen,bie bu mit eigenen Slttgen ftehß, fo feht »erwuitbern, ba bu bodf> fo leicht glaubenfonnteft, baß bie ©ultant'n, beine ©emahlin, einen Jfntnb, eine Äage unb ein ©tücf#olj juv 2Belt gebraut tjat>e?" — „3ch h>abe ed geglaubt," oerfegte ber ©ultan, „weilbie gebammen fo oerftdjerten." — „Siefe gebammen, £err," erwiberte ber SSogel,„waren bie ©chweßern ber ©ultantn, aber netbifch unb eiferfüdjtig auf bad ©lücf,womit bu fie oor ihnen beehrt tjatteft/ unb um ihre SButh 3u befriedigen, h fl öen fie bieSeichtgldubigfett nteined Ferrit mißbraucht j fie werben ihr ©erbrechen geftehen, fobalbbu fie oerhören läffeft. £>te betben ©rüber unb ihre ©djweßer, bie bu pin fiepefi, ftnbdeine eigenen Äinber, bie oon biefen gebammen audgefegt wurden; ber Sluffeher deiner©arten hat fte aufgenommen, gepflegt unb großge3ogen."
©^ eh er fab fchwieg, um tn ber nächßen ’Jtacht ihre ©i^äßlung mit folgendenSSSortcn fortgufe^en: