j&ed)el)Utttrert uni» fcrrifdjnU’ Mad)t.
2)er ©ultan, ber beö feßen ©taubens lebte, ein folche$3ett; wie ec »erlangt balle,tonne gar nicht aufgefunben werben, evftaunte nicht wenig über bie fchnelle Dtüctfehrfetneö ©ohne$. Sr empfing bas 3elt unb wunberte fich über bte SDtaßen, baß e6 foKein war, noch höhet aber flieg feine Sewunberung, al$ er eO auf ber oben erwähnten©bette ausfpannen ließ unb ftch überzeugte, baß noch jwei anbere eben fo große £cerc,Wie baö feinige, bequem barunter fpiafc gehabt hätten, ©a er inbeß btefeit festemUmftonb alO überflüfftg unb beim ©ebrauch fogar unbequem hätte betrachten föitncn,fo vergaß ber fPrtttz 2ld;tneb nicht, tbit barauf aufmerffant ju machen, baß bie ©rößebeS 3elte0 ftch fleiö ber ©tärfe feineö £eere$ anpaffen werbe.
©er ©ultan von Snbiett ßellte ft<h, al$ ob er feinem ©ohne feßr baitfbar fürbtefeö prachtvolle ©efchent wäre, unb bat ihn, ber gee ^3art Samt in feinem üRantenßhönßenö ju bauten; znä^etcß befahl er, zwnt Sewet'ö, wte hoch er baffelbe fchä^te, esforgfältig in feiner ©cha&fnntnter aufzubewahren; allein in feinem Sttnern erwarte
Snufenb unb fine ui.
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