Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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uut» 3 Cl)itte 1lad)t,

«l^jerr," antwortete btc 3auberin,erlaube mtr bie 33cmcrfung, baß bu aub meinerWieue ntdjt fd;ließcn barfß, ob td> in ber SJolljicbung beb Sluftragb, womit bu michbeepvt/ glüdlicß gewefeit bin, foitbern nuv aub bem getveuen 23evtd;t über 2lllcb, wabich get^an unb wab mir begegnet; bu wirß feben, baß ich nidßb »evfäumt ljabe,um miß) beiueb 23etfallb würbig ju machen. Ser traurige 3ug, beit bu otclleieht aufmeinem ©eßchte bemerft baft, b at einen anberit ©runb, alb bab üflißlingcn unferbgjlaneö, unb) |>offe / baß mein .fjerr in btefer Segiebung mit mir wobl jufrieben fcpnwirb. 3cf) fage btr bie etgentlißje Urfaßje nißit: ber Sertßß, beit) btr nunabftatten werbe, wofern bu bie ©ebulb fiaft, miß) anjufiöreit, muß 2ll(eb crflareu."

Sofort ergäplte bie 3«uberin bem Sultan v»oit 3nbien, wie fie fid; ftanf geßelltunb bie Saßje fo eiitgcrißdet fiabe, baß ber $rinj 2lßjnteb, oon SJiitletb ergriffen, ftean einen untertrbtfßien £>rt fiabe bringen (affen unb in eigener ^erfon einer gee »onunocrgletß)Iiß)er Sc^önljeit »orgeftellt, empfohlen unb biefelbe gebeten ßabe, für bieSBieberberßeflung tßrer ©efuitbfieit Sorge ju tragen, genier, mit welker ©efälltgfeitbie gee foglctß) gwet anbern geen aub ihrer Umgebung befohlen b«be, fte in tfire pflegeju nehmen unb ttid^t gu oerlaffen, alb bib fte »oßfontmen genefen fepn-würbe: baraubfei) ipr ganj beutliß) geworben, baß biefe äßillfäljrtgfett nur in einem SSer^ältitiß gwifßjenüdianit unb grau tßven ©runb Ijaben fönne. 2ludf> ermangelte bie 3aberin nißjt, <brGcrßaunen bei ©rbltdung beb geenpalaßeb gu fßßlbern, oon bem ße behauptete, baßeb auf ber ganjen SDSelt niß)tb Slebnltßjeb geben fbttite, unb in welchem bie beiben geen