Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
527
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SYdjabunftert uiift <td)tc Urtdjt. 52/

angetroffen unb ißr ben nßtbigcn 93 cißanft »crfprochen. 3 ch empfehle fte bir nun tubcv Uebcrseugung, baß bu fte fomoßl au« eigenem Slntrieb, al« auch au« 3 iitcfßcht aufmeine 33 tttc nicht hülfloö (affen wtrß."

:

Sie gce l'art 23 antt, welche wäbrenb ber Siebe be« ^Jvtnjcn Sldjmeb ißre Slttgen! auf btc aitgeblidje Traufe geheftet batte, befahl jmeten tpvev grauen, btc ihr gefolgt

! Waren, btefclbe au« ben £>änbcn bev beiben Sietter 311 übernehmen, in ein 31 nun er bc«

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^alaße« 511 führen unb eben fo forgfältig 31t verpflegen, wie wenn fte e« fe(bft märe.

2 Baj>renb aber bte bctbcit grauen ben empfangenen 23 efehl ooKjogett, trat fPavi Sanuju betti ^ringen 9 ld;meb unb fagte leife 31t ißm:^rittj, icf) (obe bein SOlitleib,betttev unb beinc« Slangc« würbig, unb mit großem Sßergnügett werbe tch beinett gutenSlbßchtcn entfprechen; erlaube mir inbeß, bir 31t fagen, baß ich fein' fürchte, btefe guteSlbßdn fonnte utt« fcßlecht belohnt werben, @ö feheint mir burchatt« nicht, al« oh bte! grau fo fratt! wäre, wie ße »ergibt, unb mich müßte Sille« tauften, wenn ße nichtaußbrütflich auögcfanbt, um bir Unannehmlichfeiten 3U bereiten. Saß bid; inbeß bte«