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ße ßd> nicht wegen beineS BeppichS, ber ju ißrer äBieberherßcllung fo nothwenbig war,ju großem Sante gegen btd; oerpßichtet füllte; bu mußt aber wohl bebenfcit, baß er
btr ^tebet burchauS oon teinern 5Ru§en gewefen wäre, wenn bu mcfyt burcß Slli’S
elfenbeinerne^ 9tobr tijre Äranfßeit erfahren unb 21 nt e b ftc nicht burch feinenSSuitberapfel geheilt hätte. Sa nun atfo weber ber Beßlich, noch baS elfenbeinerne
0^opr, noch ber lünßliche Slßfel irgenb ©inem auch nur ben minbeften Sorjug oor benSlnbern oerliehen, fonbern ihr im ©egcittheil baburcß Stile ganj unb gar gleich gefielltfepb, unb ba id; bie ^rinjefßn flturunnihar nur ©iitem geben fann, fo fe^etihr felbß, baß bie einige grut^t eurer Steife bie ©ßre ifi/ auf gleite Sfßeife jur
Sßieberherßetlung ihrer ©efunbßeit beigetragen ju haben.
„SBenn bteS nun fo iß," fuhr ber Sultan fort, „fo werbet ihr einfepen, baß ichju einem anbern -Kittel greifen muß, um bei ber äßafil unter euch Breien ein
entfcheibenbeS Sßort ju reben. Ba wir noch mehrere ©tunben haben, bis eS Kachtwirb, fo will ich eS honte noch tljun. ©epet, nehmet feber einen Sogen unb einenfpfeil unb begebt euch bor bie ©tabt hinaus auf bie große ©bene, wo bie ^Jferbejugerttten werben; ich werbe ebenfalls bahinfommen unb erfläre, baß ich bie fJJrinjefßnSlurunnihar bemfenigen ^ur grau gebe, Welcher am weiteßen fcpteßen wirb.
„UebrigenS laun ich bei biefer ©elegenßeit nicht umhin, euch inSgefammt unb jebemtnSbefonbere für baS ©efchenf ju banfen, baS ihr mir mitgebracht habet. 3d? beߣemancherlei ©eftenpetten in meiner Sammlung, aber leine oon allen lommt anKerfwürbigfeit bem Beßlich, bem elfenbeinernen 9?opr unb bem fünßlicpcn Slßfel gleich,womit ich ß e i e $t oermehren unb' bereichern will. Biefe brei ©tücfe werben bie erfte©teile barin einnehmen, unb ich werbe ße «uf’S forgfättigße aufbewahren, nicht bloßwegen ißrer ÜDlerfwürbigfeit, fonbern auch um bei ©elegenljeit nüglicßen ©ebrauepbaoon ju machen."
Bie brei fPrinjeit lonnten gegen biefe ©ntfehetbung ißreS SSaterS nichts einwenben.SttS ße ßch oon feinem Slngeßcht entfernt hatten, bradjte man febern ooit ihnen einenSogen unb einen s $feil, waS ße fofort einem oon ihren Bienern, bie ßch auf bieNachricht oon ihrer Küdfehr foglctch oerfammelt hatten, einpänbigten; unb nun begabenße ßch, oon einer unjahtigen ÜJienge SotfS begleitet, auf bie ©bene, wo bie fPferbejugeritten würben.
Ber ©ultan ließ nicht lange auf ßcp warten, unb fobalb er angelommen war,nahm ber $rinj |>uffain, als ber Slelteße, fPfet'l unb Sogen unb fcpoß juerß.Barauf fcpoß ber 55rinj 21 ti unb man faß feinen f)3fetl oiel weiter ßiegen unb hinfallen,