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Scr £ontg »on Visnagar Imtte bte ©ewohnbeit, ben frcmben Äaufleutcn jcbeSßoche einmal Betritt 311 feiner fPerfon 31t geftatten. Unter biefem Flamen fab ibtt ber ;fvtn3 £uffain, ber burdjaud nicht für bas gelten wollte, wad er war, mehrere 2Rale, juitb ba er nicht nur febr bübfch »on ©eftalt war, foitbern auc^ ungemein »tcl Verftanbunb feine ©etjtcsbilbung befafi, woburd; er ftd) »or ben aitbern Äaufleuten, bte mitihm »ot betn Äöttig erfchicncn, audseichnete, fo wanbtc ftch biefer »orsugsweife an ij>n, .
wenn er über bie fjferfoit bed ©ultand »on Bubten, über bte ©treitfreifte, ben fReichthumuttb bie Verwaltung fetned fRetdjd ©rfunbiguttg cinsiefien wollte.
Sie übrigen Sage verwandte ber fPrins ba3u, bte SRcrfwürbigfeiten ber ©tobt unbUmgegenb 311 befichttgen. Unter anbern bewunberndwürbtgen Singen falt er aud; einen©ofcetttempel, ber eitrig in feiner 2lrt unb gatt3 aus ©r3 erbaut war. ©eine ©runbfTäcftebetrug 3el;n ©Ken tn’d ©coierte, feine £6ltc fünfgeljn ©Ken: bte größte ©chönhett barinaber war ein ©ötjenbilb in ntenfchlicher ©röße aud gebiegenetn ©olb, bad ald Singen
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3Wet fRubine hatte unb 3war fo fünftlid; angebracht, bafj Beber, ber cd betrachtete, gleichviel»on welker ©eite, ber 2 Retnung war, ed richte bie Slugen auf ihn. Sann falj ernoch einen, ber nicht minber Vewttnberung »erbiente, in einem Sorfe. @d war banämlich eine ©bene »01t etwa gebjn ÜRorgen f!anbed, bie aud einem einzigen föfttichen,mit fRofen unb anbern amnuthtgen Vlumen überfäeten ©arten beftanb, unb biefer gatt3e