Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

UM,

B '

R8M

^vV*5>, J

iTunfl)«nl»crt uni» n?nmnrtuui)t.tißßr tlarijt.

(Uefdndjte fcc$ 2UU J^objali, Ämifutmtuö »oit $8rtßfcn&.

Unter ber ^Regierung beß S^altfen £arun Slrrafcfttb lebte in 33agbab einKaufmann, 9lamenß 21 li $obfah, ber $war nic^t ju ben reichen/ aber auch nichtju ben ännjfcit gehörte, im ^>aufe feiner SBäter wohnte unb Weber SBeib noch Äiitberhatte. 3n ber 3eit, ba er, gan$ fein eigener ^err, jufrieben »om ©rtrag feinetfjanbelß lebte, h«tte er brei 'Jläcbte hinter einanber einen £raum, worin ihm einehrwürbiger ©reiß mit firengem 33ltcf erfcbten unb einen heftigen SSerttJeiö gab, weiler bie vom ©efe# »orgefchriebene SQSaltfaprt nach Sfteffa noch nicht gemalt ^abe.

£>iefer bräunt beunruhigte 21 li Äobjaf» unb fe£te ihn in grofie Verlegenheit.2llß guter Sftufelmann wufite er wohl, bafj er ju ber SZBaKfahrt »erdichtet war,aber ba er ein #auß, eine SDfenge ©erätpfe^aften unb einen Sabeit befafj, fo erimmer geglaubt, bieß fepen hinlängliche ©rünbe, fte ju unterlaffen unb bagegen lieberSllmofcn unb anbere gute Söerfe ju fitften« SDoch feit bem Traume peinigte ihn fein

Sauftnb nnt> eine 9tacf|t, in

57