Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

Wh LJ&

§s«n

^ 5 >«jp

jFünfl)unt>n*t

i^j

«st?.

mm

eäftr? '.ii

flebtnunfcadjtjtgß? 1tad)t.

2 tu 23aba empfing ßogia £uffetn mit freunblichem ©eftchte unb fo gut, als

\

er es nur wünfchett fonnte. ©r banfte ihm für bie ©üte, bie er gegen feinen ©ofmbewiefen, unb fagte bann:28ir Sßeibe finb bir bafür ju um fo größerem 2 )anfeoerpflidjtet, weil er noch ein junger in ber Sßelt unerfahrener 2)?cnfd; ift unb bu eS nichtunter beiner Sßürbe eradjteft, 311 feiner 23t'lbung iniljuwirfen/'

(Sogia £uffein erwiberte 2lli 23 abaS £>öflichfctten burch anbere nnb oerftdjerteihm zugleich, wenn feinem ©ohne and; bie Erfahrung »on ©reifen abgehe, fo habe erboth einen gefunben SSerftanb, ber fo viel werth fep, als bie ©rfaljrung oon taufenbSInbern.

9lad)bem fie fich eine 3 eitlong über oerfdjtebene gleichgültige ©egenftänbe unterhaltenhatten, wollte ßogta £uffetn fich verabfehieben; 21 li 33oba lieft eS aber nicht jtt.,,£err," fagte er 3 U ihm,wohin willft bu gehen? 3 <h bitte bich, erwetfe mir bie ©fwe,ein Slbenbbrob bei mir einjunchmen. SDaS -Mahl, bas td; btr geben will, ift freilich