Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
418
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418 /linfljmiltert unb eiminbafjjtjiiille lladjt.

madjte, bevor er t'bm bas £ttd) »on ben Slugen uapnt, fcfjitcH mit einem ©titef Breiteein Seichen »or feie £ijüvc, unb als er eS iljm abgebitnbcn fKitte; fragte er tbu, ob erwtffc, mein baS £attS gehöre? ©aba 2)tuflapb a antwortete, er wobtte nicht in tiefem©tobtviertel itnb fönite t'fnn auch nichts SBeitereS baoott fagen.

2IIS ber Stäuber fab, bafj er von ©aba ©tu (lachet nichts ntebr erfahren tonnte,banftc er t'bm fiir feine 33emüpmtg itnb lieg t'bn ttad) feinem Haben gurüefgeben; er felbjlaber ging wteber in ben SBalb, in ber feften Uebergettgitng, horten eine gute Slufnabmegu ftnben.

©alb nadjbetn ber Stäuber unb ©aba ©tu(tapbn ft<h getrennt Ratten, ging©torgiane eineö ©efdjäfteS wegen aus bem £aufc 211 i ©abaS, unb als jte gurüeffam,bemerfte (tc baS 3ctc^en, baS ber Stäuber an bte £büre gemalt fjatte. ©ie blieb (lebenunb betrachtete eS aufmerffaitt.2BaS mag wobl biefeS Seidwn bebeuten?" fagte fte beiftd; felbjl;feilte Sctnanb ©öfeS gegen meinen Ferrit im ©djtlbe fuhren, ober ifl csblof? gum ©(berge gemadjt worben? bem fe$ übrigend wie ihm wolle, es fattn nidjtSfd;aben, wenn man (ich f«v (eben gall ftdjet (teilt." ©ie nahm fofort ebenfalls treibe,unb ba bte gioei ober bret oorbergebenben unb babinterfolgenben £büren faft gong ebenfo attSfaben, wie ihre £auStbüre, fo begegnete (Ie biefelben an ber nämlichen ©teile unbging fobatttt in bas fbaus guriief, ohne Weber ihrem Ferrit noch beffen grau etwasbaoott jtt fagen.

Sicher fab fdiwieg, um in ber näcbfleit Stacht alfo fortgufabren: