Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
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iTunfljuiitort «nt» etnuniutrl^ißfU 1llad)t.

SBiv »vollen inbeß SUt ©aba fein neueb ®lücf genießen (affen unb unß wieber einwenig nach beit oievjig Stäubern umfeben. Sie fe^rten nach bev befthnmten gt' inifwcit Scb(upfwtttfe( int SBalbe gurüef unb erflaunten über bie SDtaßen, als fie ßaffimbheießnam nicht mehr oovfattben; noch ßöh er aber flieg ißve ©erwunberung, ba fie anifwen ©otbfäcfen eine bebeutenbe ©erminberutig bemevften.SD3ir fttib »erratbeu unbverloren," fpraeß bev |>auptmanii,wenn wir unb meßt febt in 2(d)t nehmen unb fogfeid;bie nötbigen ©egeitmaßtegeln ergreifen; fonfl würben wir aflmcÜig a((e unfere Steicbtbümereinbüßen, bie unfere Verfahren unb wir felbfl mit fo vieler fDlüße unb ©erwerbeerworben haben. 21ub bem Schaben, ber unb angerichtet worben ift, gebt fovief b cl ' u,n ''baß ber 5Dieb, ben wir ertappten, bab ©ebetntniß wußte, bie Stb'we S K öffnen, unb wirSunt guten @(ücf gerabc in bem 2(ugenb(tcfe bajufamen, a(b er wiebet binaubgebenwollte. Grr war feboch nicht affein, fonbevn ein Slnberer muß ebenfallb barntn wiffett.Sßab bebürfen wir weiter 3eugittß, alb baß feine heieße fortgefchafft worben ijl unb