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Sluf biefe Slrt würbe alfo Sllabbin »cm ber 23erfolgung ber beiben »erbritberten3aubevcr befreit. Wenige Bahre barauf fiarb bev Sultan tu hohem Sitter. 35a erfeine männliche Sftacbfontmcn htntcrlicf), fo folgte ihm bte fjJrinjefftn Sabrulbubitrale gcfchmäfjigc (Svbtn auf bem Stbronc nach unb theilte ihre fberrfdwft mit Sllabbin.Sie regierten miteinanber viele Bahre unb hinterlie^en eine berühmte 9 ( lad;fommcnfd)aft.
„fjerr," fagte bte Sultanin Steher fab, nachbetn fte bie Qfrjäblung von bcnSlbenteuern mit bev Wunberlampe vollenbei hatte, //bu wirft ohne 3'^cifet bemerft haben,baff tn bev fPerfon beö afrifantfchen Baubererö ein Wenfch bavgcftellt ift, ben einentafilofe 33egterbe ergriffen, fleh auf ftvafbare Slrten Schäle ju erwerben, woburcher fte aud; entbeeft hat, aber bod; nicht in ihren 33efit} gefommen ift, weil er fid;berfclbett unwürbtg madjte. Bn Sllabbin bagegen crbltdfi bu einen Wann, ber fid;von nteberer £erfunft bid $ur ßb’nt'gdwürbe erhebt unb jwar oermittelft berfelbcitSdiä^e, bie t'hm, ohne bah er fte fudjt, in bie £änbe fallen, unb bie er bloß bannbegehrt, wenn er ihrer jur @rretd;ung feined höc^fiett Bwecfed bebarf. Sin bem Sultanfannft bu crfchcn, Wie let'djt feibft ein guter, gerechter unb bittigbenfenber Wonard)©cfatir läuft, feinen £h von ö u verlieren, wenn er cd wagt, bitrd; eine £anb(ungfdjreienber Uugercdjtigfeit unb gegen alle 23orfd)viften ber 33itligfeit aus unverftänbigerUcbereilung einen ttnfchulbtgen ju verbammen, ohne feine ^Rechtfertigung anhören 311