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3 (1841)
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300
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300 /«nflnuiJwrt unb l'cfljain^füiifjnjlli; tlitri)t.

iiMk ilid

bas 3ttcßcn Jur allgemeinen öffentlichen greube ju <jeben, unb ließ ein jeßnlügigcögreubenfejt anfüubtgen/ um bie fftücffehr bev^rtugcfftn ©abvutbubur itnb Sllabbtnäju feiern.

So entging beim Sllabbin junt jweiten 2>?al einer Stobeögefaßr, bev er beinalteerliegen mußte; allein mar noeß nießt bie -legte/ unb er mußte noeß eine britte/glcitßgefäßrlicßc Prüfung crflcßen, bie »vir ßier umftänblicß crjählen wollen.

35er afrifanifeße 3«uberer batte noeß einen jungem ©ruber, ber in ber 3auberfunftnid;t mtitbev gefeßieft war, alö er; ja man faittt fagett, baß er ißn an ©oößeit unbvcrberbltcßeit hänfen nod; übertvaf. 35a fte nt'cßt immer bet'fammcn ober in berfetbenStabt lebten, unb ber Gfine fuß manchmal im Dßett befattb, mäbvenb ber Slttbere imSBcfien War, fo unterließen fie es nießt, mit £ülfe bev ^unfttrfunfl alle 3abre einmalaudjumitteln, in weldjem Stßeile ber SSSelt jeber rwn ißnen lebe, wie er ftd; beftitbe unbob er nießt bie -futlfc beb aubertt bebürfe.

Äurje 3c»t, nadtbem ber afrifant'fcßc 3 l1 nberer tu ber Unternehmung gegen2llabbtus ©liicf ben SSob gefunben ßatte, wollte fein jüngerer ©ruber, ber fett 3aßrunb Stag feine Dkcßricßten »on ißm ßatte unb ftd) nießt in 2lfrtfa, fonbern tit einem